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Letzte Änderung: 14.01.2008 |
| FAQ - Häufige Frage - DKS-Clone Welche Netzwerkkarten werden von DKS-Clone unterstützt? DKS-Clone unterstützt folgende Netzwerkkarten:
- Realtek 8139 - D-Link DFE 530 - D-Link DFE 550 - 3COM 3C90x
Für diese Netzwerkkarten sind die Pakettreiber, die für die Kommunikation der Rechner untereinander im DOS-Modus notwendig sind, implementiert.
Hinweis: Aufgrund der Vielfalt von Netzwerkkarten und deren Treibern ist es nicht möglich, alle Pakettreiber standardmäßig in DKS-Clone einzubinden.
Sollten Sie DKS-Clone mit anderen Netzwerkkarten einsetzen wollen, besteht die Möglichkeit deren Pakettreiber einzubinden. Informationen lesen Sie bitte unter "Wie können Paket-Treiber in DKS-Clone eingebunden werden?" nach.
Ab der Version 2.0.2 von DKS-Clone besteht die Möglichkeit Gigabit-Netzwerkkarten für das Klonen zu verwenden. Hinweise dazu lesen Sie bitte unter "Wie können NDIS-Treiber von Gigabit-Netzwerkkarten in DKS-Clone eingebunden werden?".
Bitte beachten Sie, dass wir bei manuell eingebundenen Paket- bzw. NDIS-Treibern keine Garantie für eine fehlerfreie Funktion von DKS-Clone übernehmen und keinen Support leisten können. Dennoch unterstützen wir Sie gern bei auftretenden Problemen. Wie können Pakettreiber anderer Netzwerkkarten in DKS-Clone eingebunden werden? Bei Verwendung anderer als von DKS-Clone unterstützten Netzwerkkarten müssen die für die Kommunikation der Rechner im DOS-Modus erforderlichen Pakettreiber in DKS-Clone eingebunden werden. Hierzu wird die Pakettreiberdatei auf die DKS-Clone-Diskette kopiert. Die erforderliche Pakettreiberdatei befindet sich meist auf der der Netzwerkkarte beiliegenden Treiberdiskette/ -CD oder kann aus dem Internet geladen werden (meist .com-Datei im Verzeichnis PKT). Ist der Name der Pakettreiberdatei nicht bekannt, muss dieser vom Hersteller erfragt werden. Anschließend muss die Pakettreiberdatei in die Datei NETPKT.BAT auf der DKS-Clone-Diskette eingetragen werden (bei Master- und Slave-Diskette). Nach Neustart des Rechners ist die Pakettreiberdatei eingebunden und die Netzwerkkarte wird von DKS-Clone erkannt.
Beispiel Einbindung Pakettreiberdatei für Netzwerkkarte Intel PRO/100+: 1. Pakettreiberdatei E100BPKT.COM auf DKS-Clone-Diskette kopieren 2. Eintrag in Datei NETPKT.BAT auf DKS-Clone-Diskette wie folgt hinzufügen:
Der richtige Eintrag ist der Textdatei zu entnehmen, die sich ebenfalls auf der Treiberdiskette/ -CD der Netzwerkkarte befindet.
Hinweis: Aufgrund der Vielfalt von Netzwerkkarten und Treibern ist es nicht möglich, alle Pakettreiber standardmäßig in DKS-Clone einzubinden. Bei Verwendung anderer als von DKS-Clone unterstützten Netzwerkkarten können wir eine fehlerfreie Funktion von DKS-Clone nicht garantieren und können keinen Support leisten. Wie können NDIS-Treiber von Gigabit-Netzwerkkarten in DKS-Clone eingebunden werden? Wird eine andere als von DKS-Clone unterstützte, speziell eine Gigabit-Netzwerkkarte, verwendet, müssen die entsprechenden NDIS-Treiber der eingesetzten Netzwerkkarte eingebunden werden.
Nachfolgendes Beispiel zeigt die Einbindung eines NDIS-Treibers für eine Gigabit-Netzwerkkarte mit Realtek-Chip:
1. NDIS-Treiberdatei auf die DKS-Clone-Diskette in ein separates Verzeichnis (z.B. NDIS) kopieren. Die erforderliche NDIS-Treiberdatei befindet sich meist auf der der Netzwerkkarte beiliegenden Treiberdiskette/ -CD, bei onBoard-Netzwerkkarten auf der Mainbord-CD. Alternativ kann der Treiber aus dem Internet geladen werden (Datei: kartenname.dos). Ist der Name der NDIS-Treiberdatei nicht bekannt, muss dieser vom Hersteller erfragt werden.
2. Da DKS-Clone auf Pakettreiber zugreifen will, wird ein "Pakettreiber-Simulator" benötigt, d.h. ein leerer Pakettreiber, der dann auf den NDIS-Treiber zugreift Dies ist z.B. die Datei dis_pkt.dos, dis_pkt9.dos oder dis_pkt11.dos. Eine der Dateien ebenfalls ins Verzeichnis NDIS kopieren.
3. "Bindeglieder" der DOS-Netzanbindungstools in das Verzeichnis NDIS kopieren. Dies sind: - protman.dos (Systemtreiber, der den Protokollmanager in den Speicher lädt) - protman.exe (Tool zum konfigurieren des Protokollmanager) - netbind.com (Bindungen für alle Schnittstellen herstellen)
4. Datei "protocol.ini" erstellen mit folgendem Inhalt:
[PROTMAN] drivername=PROTMAN$
[PKTDRV] drivername=PKTDRV$ bindings=NIC intvec=0x60 chainvec=0x60
[NIC] drivername=RTSND$ (hier den Namen des jeweiligen NDIS-Treiber angeben - hier: RTSND$)
Wichtig: Der Name der NDIS-Treiberdatei darf nicht geändert/ umbenannt werden.
5. Erweiterungen in der Datei config.sys nach der Zeile "DEVICE=...\EMM386.EXE..." anpassen: ... devicehigh=\freedos\keybgr.sys device=\ndis\protman.dos /I:\ndis device=\ndis\dis_pkt9.dos device=\ndis\rtsnd.dos ....
6. Datei netbind.com in der autoexec.bat eintragen:
auf Diskette für Master-PC auf Diskette für Slave-PC ------------------------------ ----------------------------- @echo off @echo off \ndis\netbind.com \ndis\netbind.com dks-cm.exe dks-cs.exe
Zur Hilfestellung können wir Ihnen folgende Dateien auf Anfrage zusenden:
- dis_pkt9.dos - protman.dos - protman.exe - netbind.com - protocol.ini - config.sys (als Beispielvorlage) Welche Festplattentypen können mit DKS-Clone geklont werden? Folgende Festplattentypen können mit DKS-Clone dupliziert werden:
- IDE-Festplatten - SCSI-Festplatten - S-ATA-Festplatten - S-ATAII-Festplatten Bootvorgang bleibt stehen beim Booten von der DKS-Clone-Diskette/ -CD Prüfen Sie, ob sich in den Computern S-ATA-Festplatten befinden. Bei S-ATA-Festplatten dürfen die in DKS-Clone integrierten UDMA-Treiber nicht verwendet werden.
Diese sind zu deaktivieren. Dazu sind in der Datei "config.sys" auf dem DKS-Clone-Bootmedium die Buchstaben REM vor die Zeile "DEVICEHIGH=udma2.sys /O /M6" einzutragen.
Hinweis: Ab DKS-Clone 2.0.2 sind die UDMA-Treiber standardmäßig deaktiviert. |
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